Presseartikel

20.09.2011: Junges Unternehmen mit pfiffigen Ideen für ältere Menschen

Holzheim - Mit einer genial anmutenden Geschäftsidee macht das Unternehmen DeutscheSenior GmbH aus Holzheim am Gesundheitsmarkt Furore. Die Firma sondiert den Markt nach Produkten und Dienstleistungen für ältere Menschen.

Holzheim - Mit einer genial anmutenden Geschäftsidee macht das Unternehmen DeutscheSenior GmbH aus Holzheim am Gesundheitsmarkt Furore. Die Firma sondiert den Markt nach Produkten und Dienstleistungen für ältere Menschen, hilft mit, diese zu optimieren, und sorgt im Vertrieb dafür, potenzielle Kunden vom Nutzen der Angebote zu überzeugen.

Die DeutscheSenior bewegt sich auf einem Wachstumsmarkt. Der demografische Wandel ist unumkehrbar: Der Anteil älterer Menschen wächst stetig, die Herausforderungen für Betreuung und Pflege werden immer größer. Werden Menschen pflegebedürftig, sind sie selbst, aber auch Angehörige oft auf sich allein gestellt und überfordert – und genau an diesem Punkt setzt die DeutscheSenior mit ihrem Geschäftsführer Reinhard Skudlik an.
Quellenangabe: Rhein-Lahn Zeitung

mehr lesen

 

 

28.09.2011: DeutscheSenior gewinnt wieder Telematik Award

Leipzig - Auch 2011 gewinnt die DeutscheSenior® GmbH in Holzheim bei Limburg/Lahn mit dem DS Vega Dementen-Ortungssystem den Human Telematik-Award 2011, in der Kategorie Digitale Begleiter.

Im Rahmen der Fachmesse Pflege & Homecare in Leipzig, wurde am 28. September 2011 der diesjährige Telematik-Award vergeben. Unter der Schirmherrschaft von Herrn Sven Morlok, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie stellvertretender Ministerpräsident von Sachsen, wurden aus 64 Bewerbungen insgesamt 10 Unternehmen ausgezeichnet. Die DeutscheSenior erhielt mit dem DS-Vega Dementen-Ortungssystem die höchste Auszeichnung in der Kategorie „Digitale Begleiter“. Die schwierige Entscheidung, wer den begehrten Preis entgegen nehmen darf, fällte eine fachkundige Jury unter Leitung von Frau Prof. Wilkes, von der Technischen Hochschule in Wildau: „Es war keine einfache Entscheidung, denn die Leistungsdichte war wirklich sehr hoch“.

Über das DS-Vega Dementen-Ortungssystem:

„Das DS-Vega ist ein Dementen-Ortungssystem mit GPS und ist anderen Ortungsgeräten weit überlegen, weil es exakt auf das Verhalten und auf die Bedürfnisse von Demenzkranken und deren Angehörigen zugeschnitten ist“, so Jörg Schrod, Geschäftsführer der DeutscheSenior® GmbH. "Getreu unserem Unternehmensgrundsatz: Wir organisieren Hilfe! setzen wir auch bei der Ortung des Trägers auf Sicherheit und Komfort!"

Beim Verlassen von individuell eingerichteten Home- und Sicherheitszonen findet die Ortung in Echtzeit und punktgenau statt. Die Angehörigen werden per Telefon direkt von einem Mitarbeiter der Notruf-Zentrale zum jeweils aktuellen Aufenthaltsort gelotst. Bei anderen Geräten gibt es nur eine Warnmeldung und bis die Angehörigen am genannten Ort sind, hat sich die gesuchte Person womöglich von dort schon wieder entfernt. Die Deutsche Senior® löst dieses Problem durch den Live-Support, ohne den ein GPS-Gerät zur Personenortung wenig Nutzen bringt

Das DeutscheSenior® Dementen-Ortungssystem ist seit Anfang 2010 zuverlässig im Einsatz bei Pflegeeinrichtungen, die ein "offenes Haus" bleiben wollen - trotz Demenzpatienten mit Hinlauftendenz, sowie in Privathaushalten, die dadurch spürbar Entlastung erfahren.

Über die DeutscheSenior®:

Die in Holzheim bei Limburg/Lahn und Frankfurt/Main ansässige DeutscheSenior® GmbH ist ein bundesweiter Seniorendienstleister. Es werden Lösungen geboten, die dabei helfen, die Unabhängigkeit und Sicherheit in den unterschiedlichsten Lebenslagen durch konkrete Hilfen zu bewahren. So nutzen Menschen seit über 35 Jahren den günstigen und bundesweit verfügbaren www.DeutscheSenior-Hausnotruf.de.

Oder mobile Personen mit hohem Sicherheitsbedürfnis folgen den Empfehlungen der DeutscheSenior im Dschungel der Vielzahl im Markt angebotenen Sicherheits-Handys und Ortungssystemen. Meist jedoch sind diese elektronischen Helfer leider für einen echten Notfall völlig unzulänglich.

Ein Filmbeitrag informiert über das Dementen-Ortungssystem: www.ds-vega.de

mehr lesen

10.06.2011: Berichte - Anwendertest in Oldenburg

Altenheim St. Josef in Oldenburg testete als Anwender im Juni 2011 den „DS-Vega“
der DeutscheSenior GmbH und ließ wieder alle Testgeräte souverän hinter sich

Bereits zum 2.Mal stellte sich die DeutscheSenior GmbH dem Praxistest in einer Einrichtung, in der auch demente Personen betreut werden. Aus Erfahrung wissen wir, dass dazu schon sehr viel Mut aber auch Vertrauen zum eigenen System gehört, wenn man es für einen weiterenTestlauf zurVerfügung stellt. Die DeutscheSenior scheute diesen 2.Test nicht. Ganz im Gegenteil, Reinhard Skudlik, Geschäftsführer war überzeugt, dass das System wieder eine „gute Arbeit“ leisten wird. Es ist ein wiederkehrendes Problem, das sich der Pflegedienstleitung der Caritasstiftung Oldenburg –Altenheim St. Josef in Oldenburg (Niedersachsen) stellt. Ein Bewohner mit einer Demenz, der aber noch körperlich fit ist, biegt auf dem gewohnten Spaziergang auf einmal falsch ab, und findet alleine nicht zurück. Damit diesen Bewohnern dennoch eine gewisse Eigenständigkeit erhalten bleiben kann und außerhalb des Hauses „zügig und in einem bestimmten Radius“ gefunden werden können, wollte die Pflegedienstleiterin JulianaTapken es mit einem Ortungsgerät probieren. Das DSVega der Deutschen Senior hat sie überzeugt.

mehr lesen (PDF Download)

14.04.2011: Senioren Zeitschrift der Stadt Frankfurt/Main

Ortungsgerät findet weggelaufene Personen wieder

Manchmal möchte Herr G. einen Spaziergang machen, und zwar am liebsten alleine. Wenn er dann das Haus verlässt, ohne jemandem Bescheid zu geben, herrscht schnell große Aufregung. Herr G. kann sich nämlich nicht mehr orientieren. Die Pflegekräfte in dem Altenheim, wo er lebt, müssen ihn dann suchen und sind immer sehr erleichtert, wenn sie ihn wohlbehalten finden und ins Haus zurück begleiten können.

So etwas passiert in vielen Alten- und Pflegeheimen. An Demenz erkankte Menschen haben oft einen starken Drang, zu laufen, auch wegzulaufen. Die Unterbringung in "beschützenden Stationen" mit verschlossenen oder nur schwer zu öffnenden Türen muss richterlich angeordnet sein und ist eigentlich nur Notlösung - von der Fixierung am Rollstuhl oder im Bett ganz zu schweigen. "Das machen wir in unseren Häusern eigentlich gar nicht", sagt Frederic Lauscher, Geschäftsführer des Frankfurter Verbands für Alten- und Behindertenhilfe. Gleichwohl kenne man in den sieben Alten- und Pflegeheimen des Verbandes den Spagat zwischen Freiheit und Verantwortung.

Seit drei Monaten nun wird in den Häusern ein technisches Gerät eingesetzt, das es erlaubt, weggelaufene Personen zu orten. Es sieht aus wie eine große Sportuhr und wird um das Handgelenk getragen. Es enthält einen Empfänger, der die Ortung per Satellit erlaubt, eine eingebaute Handykarte ermöglicht die Kontaktaufnahme mit der Person, die das Gerät trägt. Verlässt der Träger des Gerätes eine als "sicher" einprogrammierte Zone, also etwa den Bereich des Pflegeheimes, so wird bei der Notrufzentrale des Frankfurter Verbandes Alarm ausgelöst. Die Mitarbeiter dort können dann über den eingebauten Lautsprecher Kontakt zu der Person aufnehmen und sie ansprechen, gegebenenfalls ihren Standort orten und jemanden losschicken, der sich auf den Weg zu dem Betroffenen macht. "Wir bringen niemanden unter Zwang zurück", betont Frederic Lauscher. Aber eine Pflegekraft könne dann die weggelaufene Person begleiten und sich mit ihr gemeinsam auf den Heimweg machen.

"Wir haben viele Ortungsgeräte ausprobiert, aber nur mit diesem ist es möglich, Menschen punktgenau zu orten", sagt Lauscher. Die Software wird etwa auch in der weltweiten Ortung von Containern eingesetzt.

Die "Ortungsuhr" ist rundum praktisch, kann man doch mit ihr sogar unter die Dusche. Der Akku kann auch dann aufgeladen werden, wenn das Gerät am Arm getragen wird, und es kann nicht versehentlich entfernt werden, weil dafür ein Spezialwerkzeug nötig ist.

Derzeit hält der Frankfurter Verband in seinen stationären Alteneinrichtungen jeweils ein bis zwei Geräte vor, die bei besonders weglaufgefährdeten Personen zum Einsatz kommen können. Lauscher hält es aber auch für denkbar, das Gerät im häuslichen Bereich einzusetzen - nicht nur für Demenzkranke. Menschen, die schwer herzkrank sind oder an Epilepsie leiden, könnten sich damit auch außerhalb ihrer Wohnung sicher fühlen, weil ein Notrufknopf ebenfalls integriert ist - ein Zugewinn an Lebensqualität Die Kosten für das Gerät liegen bei zirka 49 Euro im Monat und werden bisweilen sogar von den Krankenkassen getragen (bei der Kasse nachfragen).

mehr lesen

09.03.2011: Hildesheim, TELEMATIK MARKT

Auf dem Markt gibt es einige GPS-Geräte zur Ortung von Demenzpatienten. Jedoch nicht alle eignen sich für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Durchweg positive Bewertungen aus Fachkreisen und von Anwendern und deren Angehörigen bekommt das Ortungsgerät DS-Vega von der DeutscheSenior GmbH in Holzheim.

Im Jahr 2010 erhielt das Dementen-Ortungsgerät DS-Vega gleich zwei Auszeichnungen. Zum einen den Telematik Award 2010 der Fachzeitschrift Telematik-Markt.de, der im vergangenen September vom niedersächsischen Wirtschaftsminister Jörg Bode überreicht wurde. Außerdem überzeugte der DS-Vega beim Anwendertest des Katharinenstiftes in Wiesbaden.

Die Vorteile des DS-Vega Gerätes liegen im Vergleich zu anderen GPS-Ortungssystemen klar auf der Hand. Das beginnt bereits beim Design, das an das Verhalten des Trägers angepasst ist. Das Gerät sieht nämlich aus wie eine Uhr mit besonders großen Ziffern. Als vertraute Armbanduhr akzeptiert der Demenzkranke das GPS-Gerät besser als Geräte in einem anderen, dem Patienten nichtssagenden Design. Geräte die nicht als Uhr "getarnt" sind, verwirren den Patienten häufig und landen deshalb oft im Papierkorb. Das Armband des DS-Vega hat darüber hinaus eine Schließe und kann dadurch nicht einfach abgestreift werden.

Auch bei der Ortung des Trägers setzt die DeutscheSenior GmbH auf Sicherheit und Komfort. Die Ortung findet in Echtzeit und punktgenau statt. Die Angehörigen werden per Telefon direkt von einem Mitarbeiter zum jeweils aktuellen Aufenthaltsort gelotst. Bei anderen Geräten gibt es nur eine Warnmeldung und bis die Angehörigen am genannten Ort sind, hat sich die gesuchte Person womöglich von dort schon wieder entfernt. Die DeutscheSenior® löst dieses Problem durch den Live-Support, ohne den ein GPS-Gerät zur Personenortung wenig Nutzen bringt.

"Das DS-Vega Gerät ist anderen GPS-Ortungsgeräten überlegen, weil es exakt auf das Verhalten und auf die Bedürfnisse von Demenzkranken und deren Angehörigen zugeschnitten ist", so Reinhard M. Skudlik, Geschäftsführer der DeutscheSenior GmbH. "Sogar zum Aufladen kann das DS-Vega am Arm behalten werden, womit wir eine bekannte Gefahrenquelle ausschalten."

Ein weiterer Vorteil des DS-Vega ist die Homezone, also das Zuhause, wo auf Schlafmodus umgeschaltet wird. Dadurch wird Akku-Energie gespart und es wird die Strahlenbelastung minimiert. Eine virtuelle Sicherheitszone kann individuell eingestellt werden, je nachdem in welchem Umkreis sich der Demenzkranke noch sicher zurechtfinden kann. Außerdem kann das Gerät Personen in Gebäuden orten, so dass schnell erkannt wird, wenn ein vermisster Patient allein wieder nach Hause zurück gefunden hat.

Das DS-Vega Gerät ist hochwertig verarbeitet und für einen dauerhaften Einsatz ausgelegt. Uhrzeit, Datum und Ladestand werden angezeigt, der Akku ist langlebig, das Gehäuse ist wasserdicht.

mehr lesen

11.02.2011: Nürnberger Nachrichten - Diakonie Fürth Demenz-Vortrag

Mit drei Fachvorträgen hat der neue Demenz-Kompetenz-Stützpunkt der Diakonie Fürth im Zirndorfer Seniorenheim Gustav Adolf jetzt eine Reihe von Info-Abenden zum Thema Altersdemenz gestartet. Dabei wurde ein neues Ortungssystem für "wanderlustige" Alzheimerpatienten vorgestellt.

Das große Interesse von rund 40 Teilnehmern am ersten Infoabend führte Seniorenheim-Geschäftsführer Werner Schmidt auf die stetig steigende Zahl Betroffener zurück: "Aktuell haben wir bereits 1,5 Millionen Demenzkranke in Deutschland. Bis zum Jahr 2060 werden es Hochrechnungen zufolge rund 2,5 Millionen sein." Demenz werde somit ein sowohl volkswirtschaftlich als auch gesundheitspolitisch höchst brisantes Thema bleiben, aber immer auch ein menschliches: "Das geht uns alle an."

In einem kurzen Referat skizzierte Hans-Dieter Mückschel von der Alzheimer Gesellschaft Mittelfranken die Krankheitsbilder. "Demenz ist eigentlich nur ein Oberbegriff, unter dem mehrere sehr verschiedene Ursachen für nachlassende Hirntätigkeit zusammengefasst sind", erklärte er.

Ein neues und auf den ersten Blick kurioses System zur Patientenortung stellte Jörg Schrod von der DeutscheSenior GmbH, vor. So hätten viele Demenzpatienten einen meist recht stark ausgeprägten "Wandertrieb", was leider oft dazu führe, dass die Betroffenen nicht mehr heim fänden. Ein Sender am Handgelenk, der beim Verlassen der üblichen Wege in einer Ortungszentrale sofort Alarm auslöst, soll hier Abhilfe schaffen. Das inzwischen auch mit dem "Telematik Award 2010" ausgezeichnete Ortungssystems "DS Vega" ist nicht besonders auffällig. Der Sender sieht aus wie eine Armbanduhr - und zeigt den Senioren auch tatsächlich die Uhrzeit in extra großen Ziffern an. Das "Uhren"-Armband allerdings kann nur mit einem speziellen Schlüssel geöffnet werden. So sei ausgeschlossen, dass die Betroffenen das Gerät verlieren oder irgendwo liegen lassen. Zudem sei Dank eines Transfer-Akkus das Aufladen des Geräts direkt am Handgelenk möglich, erklärte Schrod: "Nur zum Duschen oder Baden sollte das Armband abgenommen werden."

Nach anfänglicher Skepsis, so Schmidt, habe man zwei der mit rund 600 Euro Anschaffungspreis nicht ganz billigen Geräte gekauft: "Das ist in jedem Fall besser als Freiheitsentzug." Ansonsten bleibe den Betreuern nur, sämtliche Türen abzusperren. "Wenn im April die drei neuen Demenzwohngruppen in der Oberasbacher Rangau-Seniorenresidenz eröffnen, wird die Diakonie Fürth voraussichtlich weitere solche digitalen Begleiter anschaffen", so Schmidt.

Nach einigen Fragen aus dem Publikum zum "DS Vega" kam Marianne Larose von der Diakonie Fürth zu Wort, die das aktuelle Entlastungsangebot für daheim pflegende Angehörige von Demenzpatienten vorstellte. Es bietet ganz konkrete Pflege-Entlastung und Rat und Hilfe in Gesprächsrunden und bei allen rechtlichen und finanziellen Fragen.

mehr lesen

27.01.2011: Fürth - Vortrag Demenz Entlastungshilfen für Angehörige, Diakonie Fürth

Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige
Kostenfreie Veranstaltung des Diakonie: Demenz-Kompetenz-Stützpunktes

Themen:

  • Anzeichen von Demenz erkennen
  • Weglaufgefährdet! - Einsperren oder Freiheit gewähren?
  • Konkrete Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige vor Ort

mehr lesen

25.10.2010: Berichte - Anwendertest in Wiesbaden

„DS-Vega“ von der DeutscheSenior GmbH gewinnt am 27. September den Telematik Award 2010 / Im selben Monat bestätigt sie souverän die Entscheidung der Jury als Sieger des Anwendertests

Der große Freiheitsdrang einer neuen Heimbewohnerin war es, der Edith Mädche vom Sozialdienst des Seniorenzentrums Katherinenstift in Wiesbaden auf die Idee brachte, einmal ein Personenortungssystem auszuprobieren. „Die Frage war: Wie können wir ihr die Freiheit lassen?“ Mehrmals verließ eine Bewohnerin des von der EVIM getragenen Katharinenstiftes unbemerkt das Gelände der Einrichtung, langes Suchen war die Folge. Nachdem Edith Mädche Erkundigungen bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft eingezogen hatte, wurde klar, dass man ein GPS-System testen wollte. Kurz entschlossen rief Edith Mädche bei der Redaktion Telematik-Markt.de an, um für die Kaufentscheidung den von der Fachzeitung angebotenen Anwendertest zu nutzen.

mehr lesen (PDF Download)

29.09.2010: Hannover - Pressemeldung Telematik Award 2010

Der in Holzheim und Frankfurt/Main ansässige und bundesweit tätige Seniorendienstleister DeutscheSenior GmbH wurde im Rahmen der IAA Hannover von Niedersachsens Wirtschaftsminister Bode und Schirmherr des Telematik Award 2010 für das Dementen-Ortungssystem DS-Vega ausgezeichnet.

ln seiner Eröffnungsrede betonte Jörg Bode die große Bedeutung, die er der noch jungen Telematik-Branche zuschreibe. So stellten sich 98 Anbieter von GPS-Ortungssystemen der hochkarätig besetzten Jury, um die besten Systeme in 11 Kategorien mit dem Telematik Award 2010 der Fachzeitschrift Telematik-Markt in Partnerschaft mit dem Verband der Automobilindustrie VDA zu küren.

Unter der Vielzahl eher objekt-technisch ausgerichteter Ortungslösungen, wurde das Dementen-Ortungssystem DS-Vega der DeutscheSenior GmbH in der Laudatio von Prof Birgit Wilkes (TH Wildau) besonders für seine einfache Bedienbarkeit und Anwendung gelobt. So ist es eben gelungen, das die angebotene Technik vorrangig und unmittelbar dem Menschen dient und entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität von Demenzerkrankten beiträgt.

"Wir sind froh, nun endlich bundesweit eine optimale Lösung für die große Herausforderung weglaufgefährdete und orientierungslose Personen bieten zu können", so Reinhard Skudlik, Geschäftsführer der DeutscheSenior GmbH.

Das DS-Vega wird wie eine Uhr am Handgelenk getragen und als Betreuer benötigt man keine Fachkenntnisse. Das System stellt sicher, dass die GPS-Einheit nicht einfach weggeworfen werden kann, eine Ortung in den eigenen vier Wänden sowie die Aufladung des Gerätes während des Tragens möglich ist und erfahrende Notfallmanager in einer 24 Stunden Notruf-Servicezentrale zur Seite stehen.

mehr lesen

DeutscheSenior GmbH
Ober den Erlen 6
65558 Holzheim bei Limburg/Lahn

Telefon: 06432 920-112
Telefax: 06432 920-434
info(at)deutschesenior.de

Impressum | Datenschutz

Unsere Produkte finden Sie auch auf unserer Webseite

oder rufen Sie uns an: 06432 920-112

DeutscheSenior Newsletter

Erhalten Sie 4 Mal im Jahr wichtige Informationen für ältere Erwachsene, pflegende Angehörige, Betreuer, Pflegedienste, Einrichtungen und...

Jetzt anmelden